Was tut gut bei der Krebstherapie? Erfahrungen und Tipps von Betroffenen

Ein Experten-Artikel zum Thema Krebstherapie

Du steckst gerade in einer Therapie und weißt nicht, wie Du die schwere Zeit überstehen sollst? Fragst Du Dich, was Dir gut tut bei der Krebstherapie? Oder Du hast die Therapie gerade hinter Dir und fühlst Dich vom „Gesundwerden“ meilenweit entfernt?

Ich habe mich bei vielen Betroffenen umgehört, die eine eigene Krebserkrankung hinter sich haben und ihre Erfahrung vielfach weitergegeben haben, um anderen Mut zu machen. Sie alle waren gerne bereit, mir meine Frage, was ihnen am meisten geholfen hat, ausführlich zu beantworten. Die Antworten, die ich erhalten habe, sind wunderbar, vielfältig und, wie ich finde, mutmachend! Lies Dir den Artikel durch und schau, ob Dir die eine oder andere Inspiration ein klein wenig helfen kann – das würde mich so freuen!

„Leben heißt nicht zu warten, dass der Sturm vorüberzieht, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen.“

Folgende Frage habe ich den Betroffenen gestellt:

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung, Transplantation – Was hat Dir persönlich am meisten geholfen, die schwersten Tage der Krebstherapie zu überstehen?

Folgende Experten habe ich befragt:

Hier sind sie:


Alexander Böhmer

Instagram Alex.boeh

Neben dem wunderbaren Pflegepersonal und den Ärzten haben mir besonders Familie und Freunde geholfen, die Chemotherapie zu überstehen. Der emotionale Rückhalt und die Unterstützung, die ich erfahren habe, ist unglaublich viel wert und ich bin sehr dankbar. Aber auch mein Blog auf Instagram und der Austausch mit anderen Betroffenen hat mir sehr viel Kraft gegeben.

Wer ist Alex? Eigentlich arbeite ich als Flugbegleiter auf Langstrecke und darf die Welt erkunden. Aufgrund der Krebserkrankung habe ich allerdings mein Bein oberhalb des Knies verloren und aktuell befinde ich mich in der Rehabilitation.


Alexandra von Korff & Paulina Ellerbrock

2 Frauen, 2 Brüste

Mir (Alexandra) hat es sehr geholfen, mir den Weg in kleine Schritte zu unterteilen und immer nur bis zur nächsten Therapieeinheit zu denken. Es gibt viel, auf das man in dieser Zeit verzichten muss, und ich habe mir gezielt Dinge gesucht, die ich noch machen konnte. Wichtig ist mir aber, dass das bei mir funktioniert hat, allerdings kein Garant dafür ist, dass es anderen auch hilft – jeder ist anders und muss seinen eigen Weg finden und sehen was ihm oder ihr gut tut.

Wer sind Alexandra und Paulina? Wir sind zwei Betroffene, Krebsblogger und durch die Krankheit Freundinnen geworden. Mit unserem Podcast “2 Frauen, 2 Brüste” geben wir Einblicke in den Alltag mit und nach Krebs, sprechen über alle Lebensbereiche in die die Krankheit reingrätscht und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.


Ich teile die Zeiten meiner schwierigen Tage in zwei: Zum einen die Zeit während Knochenmarktransplantation in der Klinik. Und zum anderen die ersten Wochen danach zuhause, als ich eine heftige Abstoßungsreaktion entwickelte, eine GvHD.
Was mir am meisten geholfen hat dabei?
Eine Hundeschnauze, ein Feuerwerk und ein freundlicher Mitpatient.
Meine Hündin Lola bekam ich kurz nach meiner Diagnose. Sie war der Grund, für den ich in der Klinik nicht aufgeben wollte. Für Lola wollte ich die harte Therapie überstehen, um danach bald wieder mein Gesicht in ihr warmes, weiches Fell stecken zu können. Das Feuerwerk steht symbolisch für meine Freunde in Aachen, die mir vier Wochen nach der Transplantation ein Riesen-Feuerwerk hinter unserem Haus anlässlich meines 50. Geburstages geschenkt haben. Es tat so gut, zu wissen, dass sie alle bei mir sind, in Gedanken und in solchen Taten. Und der nette Patient, der Chef einer lieben Freundin, stand mir über Monate bei Fragen zur Seite. Er hatte seine Transplantation seit 9 Jahren hinter sich und die gleichen Komplikationen gehabt. Danke, lieber Hubert, dass ich dich jederzeit anrufen konnte.

Wer ist Annette? Ich bin 59 Jahre alt, hatte zwei Krebsdiagnosen in meinem Leben (Brustkrebs 2007, MDS mit anschließender Knochenmarktransplantation 2011). Ich bin Biologin, Bloggerin dieses Blogs, Autorin und lebe mit meiner Familie und Hund in Aachen.


Innerhalb der Therapieschritte, die ich durchlaufen habe – Chemo, OP und Bestrahlung – blieb für mich die Chemo die größte Herausforderung. Denn mit jedem neuen Zyklus startete ja auch mein Körper schon von einer geschwächteren Stufe aus. Umso länger dauerte natürlich auch jedes Mal die Regeneration. Jetzt, mit Abstand, schreibe ich hier „natürlich“, damals fand ich das sehr schwer zu akzeptieren. Versinnbildlicht wurde das für mich durch meine Sehnsucht nach einer Tasse Kaffee, die von Mal zu Mal immer länger auf sich warten lassen musste. Hier haben mir drei ganz praktische Strategien wirklich geholfen: zum einen habe ich mir bewusst die Zeit für meine Erholung nach der Chemo organisiert. Gerade mit zwei kleinen Kindern war das enorm wichtig, damit ich auch „innerlich“ diese Verantwortung abgeben konnte. Hilfreich fand ich in diesem Zusammenhang, wenn mir von anderen konkrete Hilfe angeboten wurde, d.h. wenn ich mich nicht aktiv darum bemühen musste. Was mir bei der Akzeptanz der Regeneration in kleinen Schritten geholfen hat war, dass ich nach der Chemo jeden Tag einen Selfie von mir gemacht habe. Damit konnte ich meine langsame Erholung auch sehen. Und was immer hilfreich war: wenn Freunde und Bekannte mir einfach aus ihrem schnöden Alltag berichtet haben. Das musste gar nichts Großes sein, hat mir aber das Gefühl gegeben, weiterhin an der Welt „da draußen“ teilzuhaben.

Wer ist Antje? Antje erkrankte mit 38 Jahren an Brustkrebs. Ihre eigenen Erfahrungen, gerade auch mit den seelischen Erschütterungen, die die Diagnose Krebs mit sich bringt, haben sie dazu bewogen, einen Wegbegleiter für Frauen mit Brustkrebs zu schreiben: „Nicht allein auf weißem Flur“. Das Buch soll Betroffenen Raum geben für ihr ganz persönliches emotionales Erleben dieser Erkrankung und macht einfache Angebote zum Umgang mit herausfordernden Gedanken und Situationen. Die Vermittlung eines guten Umgangs mit Gefühlen ist auch hauptberuflich Antjes Leidenschaft. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin.


Christine Raab

Instagram lebenmitundnachkrebs

Ich musste in dieser Zeit vor allem lernen, nichts zu tun. Nach der Chemotherapie und auch an den Tagen der Bestrahlung hat es mir immer am besten geholfen, einfach nur auf dem Sofa zu liegen und mich ein bisschen berieseln zu lassen, denn gerade an den Tagen der Chemotherapie ging es mir meist ziemlich schlecht. Nach einigen Tagen wurde es besser, und dann war es immer sehr gut für mich, etwas zu tun und in Bewegung zu kommen. An manchen Tagen war es nur ein kleiner Spaziergang um den Block, aber ich war in der Zeit auch mal auf einem Angelo Kelly Konzert.

Wer ist Christine? Christine Raab (Brustkrebs 2014, pcr) ist Yogalehrerin, ganzheitlicher Coach und Human Therapy Professional. Gerade weil es ihr selbst während der Therapie so schlecht ging, und es nicht wirklich etwas gab, was sie in der Zeit speziell unterstützt hat, ist daraus u.a. der Yoga Onlinekurs speziell für (ehemalige) Krebspatient:innen und das Coaching Angebot entstanden. Auf Social Media teilt sie umfangreich ihre eigenen Erfahrungen, gestartet mit der Dokumentation der kompletten Krebstherapie auf YouTube bis hin zu Blogartikel auf der Webseite (www.christine-raab.de) und seit kurzem ganz speziell auch auf Instagram (lebenmitundnachkrebs).


Claudia Altmann-Pospischek

Instagram Claudias Cancer Challenge

Foto: copyright Marina Probst-Eiffe

Was mir über schlimme Tage hinweggeholfen hat:

Meine persönliche Resilienz-Strategie

  1. Akzeptiere Deine Krankheit und lebe mit ihr als „Beifahrer“
  2. Setz Dir Fixsterne auf Deiner Lichterkette des Lebens (Treffen, Konzerte, Urlaube …)
  3. Lass Dich in Dein soziales Netz fallen (Familie, Freunde …)
  4. Such Dir eine Aufgabe, die Dein Herz erfüllt (Freiwilligenarbeit, Hobby …)
  5. Konzentriere Dich auf Deine Bedürfnisse und Deinen Weg
  6. Informiere Dich über Krankheit & Behandlung
  7. Finde einen kompetenten und empathischen Onkologen
  8. Nimm psychologische Hilfe in Anspruch
  9. Sei aktiv und lebe im Hier & Jetzt
  10. Versuche das Positive in all dem Negativen zu erkennen

Wer ist Claudia? Claudia Altmann-Pospischek bekam 2013 mit 38 Jahren die Diagnose Metastasierter Brustkrebs mit Leber- und Knochenmetastasen; später kamen noch Bauchfellmetastasen dazu.

Im Laufe meiner Krankheit habe ich den Fokus auf Brustkrebsaktivitäten gerichtet – meine neue Herzensaufgabe. Ich schreibe Blog „Claudias Cancer Challenge“, habe die „Meta Mädels Meetings“ ins Leben gerufen, hatte die Idee zum dreifarbigen Meta Ribbon, bin Moderatorin der geschlossenen Fb-Gruppe „Metastasierter Brustkrebs Österreich“, engagiere mich als Patientenvertreterin und kooperiere mit zahlreichen Organisationen im deutschsprachigen Raum.


Dilek Skrabania

Instagram Leben2.0

Was hat mir geholfen? Meine Familie, insbesondere mein Sohn. 
Und ich schreibe meine Gefühle auf, was sehr hilfreich für die Verarbeitung ist.
Desweiteren wurde ich selbst aktiv und mutiger – also mündiger. Ich suche mir meine Ärzte selbst aus, das gibt mir ein wenig Sicherheit.
Vor allem hat mir die Öffentlichkeitsarbeit für andere Krebspatienten sehr geholfen.
Zuletzt möchte ich noch meine Hunde erwähnen.

Wer ist Dilek? Dilek ist 33 Jahre jung und seit Ende 2017 unheilbar an Magenkrebs erkrankt.


In den schwersten Tagen der Therapie waren all diese Träume, Ziele und Wünsche in meinem Kopf der Motor, um weiterzumachen. Da war so viel, was ich unbedingt noch erleben wollte. Also träumte ich mich innerlich zu fernen Reisezielen, zum Ostseestrand, in die Berge, stellte mir Enkelkinder auf meinem Schoss vor. Diese Bilder gaben mir unglaublich viel Kraft, Energie und den Mut, weiterzumachen.

Wer ist Evelyn? Evelyn Kühne erkrankte im Jahr 2011 an Brustkrebs. Sie sieht diese Erkrankung heute als ein Geschenk, brachte sie der Krebs doch zu ihrer wahren Berufung – dem Schreiben. Sie ist heute erfolgreiche Autorin und darf als Mutmacherin andere Menschen inspirieren.


Joachim Urmelt

Lenaforum.de

Meine Frau, die intensive Beschäftigung mit der medizinischen Materie, eine sehr gute Psychologin, und last, but not least, der persönliche und virtuelle Kontakt mit anderen Betroffenen im Rahmen der Selbsthilfe.

Wer ist Joachim? Joachim Urmelt, Jahrgang 1961, wurde 2010 und 2012 wegen einer Myelofibrose im Universitätsklinikum Ulm allogen stammzelltransplantiert. Er ist der Initiator und einer der Administratoren des LENAforum.de, ein Patienten- und Angehörigenforum für allogene Stammzelltransplantation von Erwachsenen, das 2017 durch den Förderverein für Knochenmarktransplantation in Hamburg e.V. der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurde.


Meine Mutter schaute mir in einer sehr, sehr schweren Stunde tief in die Augen, drückte meine Hand und sagte:
„Kind, du wirst hier noch gebraucht.“
Dieser Satz wurde zu meinem Mantra.
Außerdem halfen mir mein unerschütterlicher Glaube in die fachliche Kompetenz meiner Ärzte (es waren nur Ärzte) und daran, dass ich es ganz sicher schaffen werde.

Wer ist Nella? Nella Rausch, mein Name. Ich bin 54 Jahre alt, in Dortmund geboren und lebe seit 1994 in Berlin. Meine drei Kinder sind 31, 18 und 15 Jahre alt. 2015 wurde bei mir ein Non-Hodgkin-Lymphom (4. Stadium) diagnostiziert, 2017 Stammzelltransplantation.

Vier Jahre nach der Diagnose begann ich für mein Zellenkarussell zu bloggen. Die Wut über die unsäglichen Kommentare mancher Mitmenschen und die Hilflosigkeit vieler KrebspatientInnen waren mein Motor.

Mein Credo: Gib dich niemals auf, niemals! Das ist die einzige Waffe, die du hast. Bei allem anderen wirst du getrieben.

Seit Oktober 2020 habe ich auch einen eigenen Podcast „Nellas Neuaufnahme – Warum sich Patienten und Ärzte besser verstehen sollten“.


Für mich sind damals viele unterschiedliche  Mutfaktoren zusammengekommen. Mal war es die Unterstützung durch Herzmenschen. Ein andermal der unbändige Wunsch, all die Herausforderungen zu meistern, weil ich ja leben wollte. Nicht nur für mich, sondern auch für meinen Sohn. Die kleinen Rituale im Alltag, die mir dabei halfen, mich im Hier und Jetzt zu verankern, waren mir eine unerlässliche Stütze. Dazu gehörten unter anderem Meditation und das Tagebuch schreiben und den Mut, im Beisein von Vertrauten Gedanken und Empfindungen auszusprechen, vor denen viele zurückschrecken.

Wer ist Nicole? Nicole ist 41 Jahre alt, als sie 2010 die Diagnose Brustkrebs erhält. Für die alleinerziehende Mutter eines schwer mehrfachbehinderten Sohnes ist von dem Moment an nichts mehr so, wie es einmal war. Tagebuchartig erzählt sie in 15 Kapiteln auf ihrem Blog „Prinzessin uffm Bersch – Diagnose Brustkrebs“ ihre bewegende Geschichte. Auf ihrem Blog stellt sie zudem facettenreiche Persönlichkeiten und Organisationen vor und gibt Anregungen für die Krankheitsbewältigung. Nicole ist eine berufstätige Mutter, aktiv als Patientenvertreterin und setzt sich für eine INKLUSIVE Gesellschaft ein.


https://www.rani-yoga.at/
Foto copyright Petra Schmidt, diefotografin.at

Ich hatte keine Chemotherapie, weil ich keinen Krebs hatte. Ich habe zwei Lungentransplantationen hinter mir und beide sehr unterschiedlich erlebt. Vor der ersten Transplantation war ich viel im Krankenhaus, vor der zweiten vor allem zu Hause. Was mir geholfen hat ist jedenfalls Yoga, also die Meditation und die bewusste Auseinandersetzung mit meinen Gedanken und Ängsten. Diese Zeit haben meine Freunde besonders gemacht. Besuche waren Lichtblicke im Alltag. Darüber reden zu können, wie es einem geht und was einen beschäftigt, tut einfach gut. Außerdem hat mir geholfen, zu schreiben. Ich hatte außerdem immer ein tiefes Vertrauen, dass mir nichts „Schlimmes“ passieren kann.

Wer ist Rani? Ich bin Rani, Masterstudentin, Yogalehrerin, Autorin, Hundemama, Wirbelwind und Lebensjunkie. Aktuell 42 Jahre alt und ich bin zutiefst dankbar für alles, was mir das Leben bisher an Erfahrungen geschenkt hat. Alles was ich bin, wär ich nicht ohne dem, was ich bisher erlebt habe. Was mich antreibt meine Geschichte zu teilen, ist der Ruf zu einem positiven, selbstbestimmten und Angst-freiem Leben zu finden. Mehr über mich erfährst du auf FB und Insta und auf meiner Website www.rani-yoga.at .


Mir ging es durch die Chemotherapie sehr schlecht. Die Bestrahlung habe ich gut vertragen. Dennoch habe ich in der Zeit viel Sport getrieben. Ich war viel auf dem Rad unterwegs, manchmal 40 km an einem Tag. Mit dem Snowboard düste ich durch die Berge, mit den Langlaufski durch die Pisten. So konnte ich meine Kondition halten, um so die Therapien gut zu überstehen. Dies ist bis heute so geblieben. Als bereits metastastierter Brustkrebspatient brauche ich Sport und Fitness,besonders das Stand up paddeln, um meine Therapien so gut wie möglich zu überstehen. Bewege ich mich ein paar Tage mal nicht, so nimmt meine Kondition auch sehr schnell ab. Auch wichtig ist für mich mein Umfeld, wertvolle Freunde und einen Partner, mit dem ich durch dick und dünn gehe.

Wer ist Susan? Ich bin Su, Stand Up Paddlerin mit dem Nebeneffekt, dass ich metastasierten Brustkrebs habe. Die erste Diagnose erhielt ich im Jahre 2014 im Alter von 31 Jahren, die zweite Diagnose des Rezidivs ereilte mich in 2018 im Alter von 36 Jahren. Mit viel Lebensfreude im Gepäck verbringe ich so viel Zeit wie möglich am Meer, da es mir Krft gibt die ich zum Überleben benötige. Der Sport hält mich fit, auf dem Wasser vergesse ich alles um mich herum und genieße die Zeit in der Natur. Bei Cancer Unites koordiniere ich das Projekt und freue mich über den regelmäßigen und wohlwollenden Austausch untereinander.

An dieser Stelle nun ein herzliches Dankeschön an die Betroffenen, die mit ihren offenen und ausführlichen Antworten eine wahre Schatzkiste an Erfahrungen zu diesem Artikel beigesteuert haben.

Hast Du, lieber Leser/in, ein wenig davon mitnehmen können? Gibt es die eine oder andere Idee, die Dir vielleicht gerade jetzt, in einer Zeit der Krebstherapie, weiterhilft? Oder falls Du nicht unter Therapie stehst – hast Du auch etwas für Dein Leben im Alltag gefunden, das dir schwere Tage erleichtert? Lasse mir gerne einen Kommentar dazu da und und besuche mich und die anderen 12 Experten auf Instagram, facebook und ihren Websites & Co.


7 Kommentare zu „Was tut gut bei der Krebstherapie? Erfahrungen und Tipps von Betroffenen“

    1. Liebe Sonja, vielen Dank für Deinen Kommentar! Ja, ich fand es auch wunderbar, dass so viele direkt bereit waren, mitzumachen und sehr viel persönliches geteilt haben!

  1. Ich danke dir sehr, dass ich dabei sein durfte, liebe Annette. Die anderen Beiträge sind sehr inspirierend und echte Kraftquellen für andere, die in einer ähnlichen Situation sind. Es ist schön eine Gemeinschaft zu haben, in der man (frau) sich verstanden fühlt. Das macht stark.
    Viel Spaß beim Ernten der Früchte deiner tollen Arbeit.
    HG Nella

  2. Liebe Annette,
    danke für diesen vielfältigen Artikel und natürlich, dass auch ich meine Erfahrungen hier teilen durfte! Ganz besonders bewegt hat mich der Satz, den Nellas Mutter zu ihr gesprochen hat und der in seiner Kürze und Einfachheit doch so vieles auf den Punkt gebracht hat – „Du wirst hier noch gebraucht!“ Ich finde es faszinierend, welche Kraft allein ein solcher Satz haben kann! Genesungsstrategien sind sicherlich so unterschiedlich wie die Menschen, die sie brauchen, aber oft muss es eben auch gar nichts „Großes“ sein, das hilft, und allein das macht doch total Mut!

    1. Liebe Antje, Vielen Dank für Deinen Kommentar und fürs Mitmachen bei diesem Artikel! Ich hätte nicht gedacht, dass sich so viele nette Kontakte durch dieses Projekt ergeben! Alles Gute!

  3. Pingback: "Nicht allein auf weißem Flur" - ein ganz besonderer Krebsratgeber

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